Preceding Events to Hillsong Live

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I spent the last Summer holidays in Austria. During that time, I found out on Facebook that Hillsong Live would come to Switzerland. There, it said “Worshipnight Geneva”. Hillsong Live is an absolute must when they finally come to Switzerland! Indeed, Geneva is a bit expensive, but the train connections there are pretty good. Then, I took a closer look and saw where the worship night actually was: Oron-la-Ville. That is a one-horse town with about 1400 inhabitants that does not even have a train station. Great. In the nearest village, the last train leaves at 22:09, which is impossible to make when the concert finishes at 22 o’clock. The concert was set for a Sunday evening. Either I catch the last train, or I would miss the first two (German) lessons on Monday. But who cares about two boring German lessons when you can spend the Sunday evening with God? Come on…! Still on holidays, I started my search for an accommodation, on the computer. After two hours of searching, I still had not found anything. Okay… “Daddy, You know how I would like to attend that worship night. You know how much I want to see Hillsong Live. And You know that costs really are not a problem. But when I cannot get back to Zurich and also cannot find an accommodation, it gets difficult. I do not want to leave early. You know, the end of such evenings is always the best. Please, for You everything is possible, so find a place where I can stay!”. Then, I searched for another hour (no, I am not exaggerating any of these time informations!!!!) and behold: One single family is renting rooms! Together with a friend, I booked the tickets and the room. Anticipation inevitable for a concert freak like me!! Back home, buying the train ticket was planned. All in all, the concert would cost a bit more than 160 francs for me. That is pretty much and actually, I cannot afford it. But what would you not do to be able to worship God together with Hillsong Live… Because of unidentified reasons, I decided to tidy up my room. And look: I honestly found a voucher amounting to 50.- for the SBB (Swiss Federal Railways). Impossible! When me and my friend wanted to buy the ticket at the counter of the train station, the accountant could give us a discount on the route we wanted, so we got away even cheaper. There were still a few weeks to go, during which I prayed every evening: “Please, give me a place in the front row. Not somewhere at the side, but somewhere in the middle. You know how much fun it is to me to stand at the front, and this evening really is unbelievably important to me!”. However, my anticipation was a bit spoiled by our stupid German teacher who set an essay right for these two hours on Monday. That meant that I had to take a make-up test during my leisure time – written by hand, not on the computer. But finally, the 11 September 2011 arrived…

My friend and I decided to go to church in the morning, before leaving to Western Switzerland. The people gave us some strange looks, with all our big bags in the front row; also because we normally go there in the evening. The message made me think. After the service, we travelled to the main station, bought our food and boarded the train to Lausanne. On the journey, a friend called me and said he probably would not come because of health problems. I replied that the name of the Hillsong Live tour was “God Is Able”, and that was true. Then, I helped my friend on the train with her French homework *gg* and finally, we arrived in Lausanne. She did not like it at all that everything was written in French, but I loved it. :D The regional train was easy to find and in Châtillens we searched with some help of Google Maps on the smartphone the accommodation. It was raining slightly and when we rang the bell, no one opened. We went to the next-door house and asked what to do. I had been afraid of that for the whole day, but strangely, I was able to speak French very well! The owner of our accommodation came back soon and was very friendly. She said, someone else was also staying in the flat and explained to us the breakfast for the next day. We received a key, paid and talked to the woman. That is, I talked to her, my friend did not understand a single word. ;) We unpacked only the most necessary things and as none of us was hungry and it was already pretty late, we left the house in t-shirts. It was pretty cold, but jumpers would only get in the way. At such important events, colds are only irrelevant matters anyway. The route to the location was easy to find and also, the other friend called to say, after all, he would come.

To be continued… :)

Vorgeschichte Hillsong Live

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Die letzten Sommerferien verbrachte ich in Österreich. Während dieser Zeit erfuhr ich über Facebook, dass Hillsong Live in die Schweiz kommen würden. Dort hiess es „Worshipnight Geneva“. Hillsong Live ist ein absolutes Muss, wenn sie schon mal in die Schweiz kommen! Genf ist zwar ein bisschen teuer, aber die Zugverbindungen da hin sind ziemlich gut. Dann habe ich mal etwas genauer hingeschaut und gesehen, wo diese Worshipnight wirklich ist: Oron-la-Ville. Das ist ein Minikaff mit ca. 1400 Einwohnern, das nicht einmal einen Bahnhof hat. Na toll. Im Nachbardorf fährt der letzte Zug um 22:09, was ich niemals schaffe, wenn das Konzert um 22 Uhr fertig ist. Das Konzert war für einen Sonntagabend geplant. Entweder ich schaffe es auf den letzten Zug, oder ich werde die ersten zwei (Deutsch-)Stunden am Montag verpassen. Aber wen interessieren schon zwei langweilige Deutschstunden, wenn man den Sonntagabend mit Gott verbringen kann? Come on…! Noch in den Ferien habe ich mich per Computer auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit gemacht. Nach zwei Stunden Suchen hatte ich immer noch nichts gefunden. Okay… „Daddy, Du weisst, wie gerne ich an diese Worshipnight will. Du weisst, wie sehr ich Hillsong Live sehen möchte. Und Du weisst auch, dass Kosten überhaupt kein Problem sind. Aber wenn ich nicht mehr nach Zürich komme und auch nirgends übernachten kann, wird es schwierig. Ich will nicht früher gehen. Du weisst ja, der Schluss von solchen Abenden ist immer das beste. Bitte, für Dich ist alles möglich, schau doch für einen Ort wo ich übernachten kann!“. Dann suchte ich noch einmal eine ganze Stunde lang (nein, diese Zeitangaben sind definitiv nicht übertrieben!!!) und siehe da: Eine einzige Familie vermietet Zimmer! Gemeinsam mit einer Freundin buchte ich die Tickets und das Zimmer. Vorfreude vorprogrammiert für einen Konzertfreak wie mich!! Wieder zuhause war der Kauf des Zugtickets angesagt. Alles in allem würde das Konzert für mich also etwas mehr als 160 Fr. kosten. Das ist ziemlich viel und ich kann es mir eigentlich auch gar nicht leisten. Aber was macht man nicht alles dafür, dass man gemeinsam mit Hillsong Live Gott anbeten kann… Aus unbekannten Gründen beschloss ich, mein Zimmer komplett aufzuräumen. Und siehe da: Ich fand ernsthaft einen Gutschein im Wert von 50.- für die SBB. Gibt’s ja nicht! Als ich und die Freundin am Schalter das Ticket kaufen wollten, konnte uns der Verkäufer für die Verbindung, die wir wollten, sogar noch Rabatt geben und wir kamen noch billiger weg. Darauf blieben uns noch einige Wochen, in denen ich jeden Abend folgendes betete: „Bitte, schenk mir einen Platz in der ersten Reihe. Nicht irgendwo auf der Seite, sondern irgendwo in der Mitte. Du weisst doch, wie viel Spass es mir macht, zuvorderst zu stehen, und dieser Abend ist mir wirklich unglaublich wichtig!“. Was mir die Vorfreude dann doch etwas verdarb, war die Tatsache, dass unser Deutschlehrer genau für die zwei Stunden am Montag einen Aufsatz ansagte. Das bedeutete nämlich, dass ich den Aufsatz in meiner Freizeit nachschreiben darf – von Hand, nicht auf dem Computer. Aber dann kam endlich der 11. September 2011…

Meine Freundin und ich beschlossen, am Morgen noch in die Kirche zu gehen, bevor wir uns in die Westschweiz aufmachten. Die Leute schauten uns etwas komisch an, mit unseren riesigen Taschen in der ersten Reihe, vor allem auch, weil wir sonst immer am Abend da sind. Die Message regte zum Denken an. Nachher fuhren wir in den Hauptbahnhof, kauften noch unseren Proviant und stiegen schliesslich in den Zug nach Lausanne. Auf der Fahrt rief mich ein Freund an und sagte, dass er vermutlich doch nicht kommen kann wegen gesundheitlichen Problemen. Ich sagte, dass der Name der Hillsong Live Tour „God Is Able“ ist, und dass es auch so ist. Dann half ich der Freundin bei ihren Französischaufgaben *grins* und schliesslich kamen wir in Lausanne an. Sie fand es überhaupt nicht lustig, dass alles auf Französisch angeschrieben war, aber ich fand es toll. :D Der Regionalzug war einfach zu finden und in Châtillens suchten wir mit Hilfe von Google Maps auf dem Smartphone die Unterkunft. Es regnete leicht und als wir läuteten, machte niemand auf. Wir gingen zum Nachbarshaus und fragten, was wir tun sollen. Ich hatte schon den ganzen Tag Angst davor gehabt, aber komischerweise konnte ich plötzlich ziemlich gut Französisch reden! Die Eigentümerin unserer Unterkunft kam dann auch bald und war sehr nett. Sie sagte, es würde noch jemand anderes in der Wohnung übernachten, und erklärte uns, wie es mit dem Frühstück funktionieren würde. Wir bekamen einen Schlüssel, bezahlten und unterhielten uns mit der Frau. Das heisst, ich unterhielt mich mit ihr, die Freundin verstand kein Wort. ;) Wir packten das Nötigste aus und da niemand von uns Hunger hatte und es auch schon recht spät war, verliessen wir im T-Shirt das Haus. Es war ziemlich kalt, aber Pullover würden nur stören. Erkältungen sind bei solch grossen Events sowieso nur Nebensache. Der Weg war recht einfach zu finden und auch der Freund rief noch an und erzählte, er würde doch kommen.

Fortsetzung folgt… :)

Getting To Know Someone? – The Other Way!

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Before explaining this title, let me start by an incident from yesterday evening. It was church time for me, again. After Saturday evening, I now heard Happy Day for a second time, then Rooftops and it went on with great songs. I sang the lyrics, knowing exactly what they meant, and it touched me deeply. The message reminded me of the first 17 (!) years of my life. These are the years I spent without realising who Jesus really is. These were also the years I spent without saying much, without trusting other people, without having courage; living without being alive. I was being bullied all the time and became afraid of everyone else. Then, I got to know Jesus. And from that time on, I did not care anymore what others said. I learnt how to go my way and was changed from the inside out. Now, I love getting to know others and do lots of crazy things I would never have done before. The message was about leaving the past behind and go on with Jesus. After the last few songs, the band played the chorus of Das Privileg zu sein. For understanding what that song meant to me, you need to know that I have not been at ICF Church for the last two Sundays. Yesterday was the first time, I attended again and the fact they played this song (see God Encounter), blew me away. I do not know if anyone from ICF ever read my last post, but all that counts is that they played the song again.

So, on Saturday I have been to the netzwerkparty. I went there, fully knowing that I would have to get to know others, because I did not know anyone there before. All the journey to Winterthur, I prayed that God may show me someone, the right person I should get to know, someone I would spend the evening with, someone I would get to know. At the location, I stood around quite a few minutes and did not know what to do, because everyone seemed to know so many others, I did not want to talk to them. One, who seemed to be alone, stood in front of me for about ten minutes, but somehow I did not feel like talking to him. Now I know why! Then, two people I knew from ICF entered the hall. Whatever it is that led me, I went up to them and said hello. I mean, if there is anyone I know, obviously I am not going to talk to strangers (well, okay, I mean, not saying “Hi, what is your name? I am here completely on my own…”)! For the first part of the party, a hip-hop concert, I stood in the front row (yes, again, you should know me by now…!), the guy I said hello to behind me. After that, we went to find a seat somewhere, because there were no chairs. We talked a bit, just about general stuff like taste of music or likewise. Then, the worship part was about to start. Dän Zeltner was leading. It was the fourth time this year I attended a worship event with him leading… I got to the front row again, which was not too difficult, because everyone was afraid to be standing in the front. That is something else that God changed in my life. I want to be at the front, because I want to worship with all my heart and I do not care what others behind me think. Then, the band took their places. And that was when I really felt I should have chosen another place. I was standing right in front of Dän!! I am pretty sure, Dän recognised me. :D That is also what the guy I spent the evening with said. I mean, no, I was not starstruck, he is just a musician playing worship songs, doing it to give praise to God. But seeing it as the fourth time this year, also the fourth time in the front row, I was not sure if it seemed like. During the sermon, I was the absolutely only one who took notes, but, as I said before, I did not care. I was also one of the few who were jumping and clapping during the songs. After the worship part, me and the other guy sat down again. And that is where the evening got amazing. Even though we had seen each other a few times before, we had never really talked much. But at that very moment, it was like we were best friends. We talked about very personal stuff, encounters with God, even relationships. It was awesome how we got along! After the second hip-hop part, we walked to the train station together, stopped somewhere to get something to eat and then each took their particular train. When I was travelling home, I realised how God had put my prayer. I had prayed to “get to know someone”. Yes, I did! I had seen him before, but I had not KNOWN him. This example shows me once again that God’s ways are completely unpredictable, but always amazingly outstanding!

Jemanden kennenlernen? – Auf etwas andere Weise!

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Bevor ich diesen Titel erklären werde, lass mich zuerst mit einem Erlebnis von gestern Abend beginnen. Es war wieder einmal „Church Time“ für mich. Nach Samstagabend hörte ich nun Happy Day ein zweites Mal, danach Rooftops und es ging weiter mit tollen Songs. Ich sang die Texte, wusste genau, was sie bedeuteten, und dies berührte mich tief. Die Message erinnerte mich an die ersten 17 (!) Jahre meines Lebens. Dies sind die Jahre, die ich verbrachte ohne zu wissen, wer Jesus wirklich ist. Dies sind ebenfalls die Jahre, die ich verbrachte, ohne viel zu sagen, ohne anderen Menschen zu vertrauen, ohne Mut zu haben; lebend ohne am Leben zu sein. Ich wurde die ganze Zeit gemobbt und begann, mich vor jedem zu fürchten. Dann lernte ich Jesus kennen. Und ab diesem Moment war es mir egal, was andere sagten. Ich lernte, meinen Weg zu gehen, und wurde von innen her verändert. Jetzt liebe ich es, andere kennenzulernen und mache viele verrückte Sachen, die ich vorher nie getan hätte. In der Message ging es darum, seine Vergangenheit zurückzulassen und mit Jesus weiterzugehen. Nach den letzten paar Songs spielte die Band den Refrain von Das Privileg zu sein. Um zu verstehen, was dieser Song für mich bedeutete, musst Du wissen, dass ich die letzten zwei Sonntage nicht in der ICF-Kirche gewesen war. Gestern war das erste Mal, das ich wieder hinging und dass sie diesen Song spielten (siehe Erlebnis mit Gott), warf mich um. Ich weiss nicht, ob jemand von ICF jemals meinen letzten Post gelesen hat, aber alles was zählt ist, dass sie diesen Song noch einmal spielten.

Am Samstag war ich an der netzwerkparty. Ich ging hin im vollen Bewusstsein, dass ich andere kennenlernen muss, denn ich kannte dort niemand sonst. Auf dem ganzen Weg nach Winterthur betete ich, dass Gott mir jemanden zeigen wird, die richtige Person, die ich kennenlernen soll, jemanden, mit dem ich den Abend verbringen werde, jemanden, den ich kennenlernen kann. Am Ort angekommen, stand ich ziemlich lange herum und wusste nicht, was ich tun sollte, denn es sah so aus, als ob jeder so viele andere kannte, dass ich nicht mit denen reden wollte. Einer, der alleine schien, stand direkt vor mir für ungefähr zehn Minuten, aber irgendwie war es mir nicht danach, mit ihm zu reden. Unterdessen weiss ich wieso! Dann betraten zwei Personen, die ich von ICF her kannte, die Halle. Was auch immer mich in diesem Moment führte, ich ging zu ihnen und sagte hallo. Ich meine, wenn schon jemand da ist, den ich kenne, werde ich sicher nicht mit fremden Leuten reden (also, ich meine, nicht im Sinn von „Hallo, wie heisst Du? Ich bin hier ganz alleine…“)! Während dem ersten Teil der Party, ein Hip-Hop-Konzert, stand ich in der ersten Reihe (ja, wieder einmal, Du solltest mich eigentlich langsam kennen…!), der Typ, zu dem ich hallo gesagt hatte, hinter mir. Danach suchten wir uns einen Sitzplatz, denn es gab keine Stühle. Wir unterhielten uns ein bisschen, einfach über allgemeine Sachen wie Musikgeschmack und solches. Dann stand der Anfang des Worshipteiles kurz bevor. Dän Zeltner leitete diesen. Das war das vierte Mal dieses Jahr, dass ich eine Worship-Veranstaltung besuche, die er leitet… Ich schaffte es wieder in die erste Reihe, was aber auch nicht allzu schwierig war, denn alle hatten Angst davor, zuvorderst zu stehen. Das ist etwas weiteres, das Gott in meinem Leben verändert hat. Ich will zuvorderst stehen, weil ich mit meinem ganzen Herzen Gott anbeten will und es mir egal ist, was andere hinter mir denken. Dann nahm die Band ihre Plätze ein. Und das war der Moment, wo ich wirklich dachte, ich hätte einen anderen Platz aussuchen sollen. Ich stand direkt vor Dän!! Ich war ziemlich sicher, dass Dän mich erkannte. :D Das sagte der Junge, mit dem ich den Abend verbrachte, auch. Ich meine, nein, ich war nicht „promigeil“ (there is just no German word for ‘starstruck’…), er ist einfach ein Musiker, der Worship-Songs spielt und dies tut um Gott zu loben. Aber weil es das vierte Mal dieses Jahr war, ausserdem das vierte Mal in der ersten Reihe, war ich nicht sicher, ob es nicht doch so aussah. Während der Message war ich die absolut einzige, die Notizen machte, aber, wie ich schon vorher erwähnt habe, war es mir egal. Ich war auch eine der wenigen, die während den Songs sprangen und applaudierten. Nach dem Worshipteil sassen ich und der andere Junge wieder ab. Und das ist der Punkt, an dem es unglaublich wurde. Auch wenn wir uns vorher einige Male gesehen hatten, hatten wir nie viel miteinander geredet. Aber in diesem Moment war es, als ob wir beste Freunde wären. Wir redeten über ziemlich persönliche Sachen, Erlebnisse mit Gott, sogar Beziehungskram. Es war erstaunlich, wie gut wir uns verstanden! Nach dem zweiten Hip-Hop-Teil gingen wir zusammen zum Bahnhof, hielten unterwegs an, um etwas zum Essen zu kaufen und nahmen dann jeder den jeweiligen Zug. Während ich heimreiste, erkannte ich, wie Gott mein Gebet ausgelegt hatte. Ich hatte gebetet, dass ich „jemanden kennenlerne“. Ja, ich hatte jemanden kennengelernt! Ich hatte ihn schon mal gesehen, aber ich hatte ihn nicht GEKANNT. Dieses Beispiel zeigt mir einmal mehr, dass Gottes Wege gänzlich unvorhersehbar sind, aber immer erstaunlich hervorragend!